Double für Ü40 des TSV Deinsen

25. Juni 2024

Es ist geschafft – die Ü40-Altsenioren des TSV Deinsen sind Meister der Kreisliga geworden, und haben damit erstmals in der Vereinsgeschichte das Double bei den Ü40-Altsenioren erreicht. Nach dem Pokaltriumph vom 15.06.2024 beim 2 : 1 Sieg in Brunkensen gegen die SG Bockenem/Bornum/Ambergau, konnten die Deinser-Kicker am Freitag Abend auch die Meisterschaft feiern. Das lief leider anders ab als gedacht. „Leider ist der VfL Borsum nicht angetreten, und so werden wir die Punkte dann dadurch am grünen Tisch bekommen. Es ist einfach schade – und ich finde es auch ein wenig unsportlich wenn man am letzten Spieltag der Saison nicht antritt. Aber das können wir nicht beeinflussen. Wir haben eine sehr gute Saison gespielt und konnten den Pokal und nun auch die Meisterschaft holen. Das macht uns alle schon ein wenig stolz, dass war eine sehr gute Saison von uns“, so TSV-Trainer Lars Wedekind.

Mit den beiden Erfolgen hat sich die Deinser Mannschaft auch für die 1. Runde der Qualifikation zur Ü40-Krombacher Niedersachsen-Meisterschaft qualifiziert. In der Kreisliga stellten die Deinser den besten Angriff, die beste Abwehr, den besten Torjäger mit Michael Seyd der 31 Treffer erzielen konnte und man liegt am Ende der Spielzeit auf Platz 1 der Fair-Play-Tabelle – eine fast perfekte Saison für die Ü40 Altsenioren des TSV Deinsen. Jetzt ist wie bei den meisten Teams im Fußball Sommerpause, bevor es dann ab August 2024 wieder losgeht mit der neuen Saison 2024/25 für die Wedekind-Schützlinge. 

Zum Kader der Ü40-Altsenioren des TSV Deinsen gehören:

Benjamin Stein, Lars Ratheisky, Sasho Gjorgjevski, Dirk Brockmann, Mesut Gönültas, Veljko Bundalo, Erkan Demir, Jens Schlass, Andre Kotarra,Norbert Fengler, Benjamin Fredrich, Kevin Beier, Sebastian Behnke, Stefan Müller, Lars Wedekind (Trainer) und Björn Fengler (Kapitän),Michael Seyd, Stefan Seyd, Jan Thomschke, Kai Wagener, Oliver Schiermann, Michael Schmidt, Mensur Isufi, Mehmet-Hanifi Duygu, Steffen Hapke, Marco Neumann, Tobias Albrecht, Bastian Blinne und Benjamin Koch.